Jetzt ans Einlagern denken und Vorteile sichern!
Wer ab 17. August 2026 bei der Einlagerungsaktion im Lagerhaus mitmacht, ist klar im Vorteil.
Gute Gründe, warum du jetzt die Aktion nutzen solltest:
- Im Winter sind viele Lager und Fütterungsplätze nur schwer erreichbar
- Frühzeitiges Einlagern spart Geld und Stress in der Hauptsaison
- Du sicherst dir dein Wunschfutter – bevor es knapp wird
- So beginnt die Herbstjagd entspannt und gut vorbereitet
- Du fütterst hochwertig & artgerecht
Wie du gutes Wildfutter erkennst und welche Fehler du bei der Äsungsergänzung vermeiden solltest, kannst du unten bei den Trophy-Tipps nachlesen!
Wildfütterung:
NEUES VON TROPHY
Die Bedeutung der angepassten Fütterung im Jahresverlauf
Die Wildfütterung ist ein intensiv diskutiertes Thema.
Dabei steht besonders die Fütterung des Rehwildes im Fokus, auch weil es viel Know-how bedarf, um den hohen Ansprüchen gerecht zu werden und dabei auch den jahreszeitlichen Bedarf an Nähr- und Mineralstoffbedarf zu decken.
Wildgeflügel (wie Fasan, Wachtel oder Perlhuhn) benötigt abhängig vom Alter, angepasstes Futter. Pelletiertes oder gegrüntes Futter werden besonders gerne aufgenommen. In der Aufzucht ist ein abgestimmter Energie- und Eiweißgehalt besonders wichtig.
Die wichtigsten Grundregeln in der Wildfütterung
- Regelmäßig, ausgewogen und zeitlich richtig
- Geeignete Futtermittel (Pansenübersäuerung!)
- Futterqualität beachten
- Keine abrupten Futterwechsel (3 Wochen)
- Keine zu großen Wildkonzentrationen
- Anpassung des Abschusses
- Keine Futtervorlage am Boden (Parasiten, Infektionen,…)
Wildfutter richtig lagern
Hygiene am Wildfutterplatz als wichtigstes Kriterium
Regelmäßiges Reinigen von Futterlagern und Fütterungsstandorten ist eine notwendige Maßnahme, um Futterverluste gering bzw. den Gesundheitszustand der Wildtiere abzusichern. Bei starker Konzentration von Wildtieren an den Fütterungsstellen ist oft eine Anreicherung von Parasiteneiern und -larven sowie Krankheitserregern zu beobachten. Neben dem Muffelwild gilt das Rehwild als besonders empfindlich hinsichtlich Parasiten. Die Anzahl an Tieren an einer Futterstelle sollte nicht zu groß werden.
Regelmäßiges Kalken der Futterstellen, Tröge, Raufen und Futtertische kann helfen, den Infektionsdruck zu reduzieren.
Futterkrippen einsetzen: Die Vorlage von Futter am Boden (Mais, Silagen, etc.) führt rasch zu Qualitätseinbußen.

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